Badplanung Stuttgart · Badarchitektur · Private Spa
In Stuttgart plant man ein Bad vom Hang aus
Die gefragten Wohnlagen der Stadt steigen aus dem Talkessel die Hänge hinauf, zwischen Weinbergen, Gärten und Wald. Kaum ein Grundstück dort ist eben: Der Eingang liegt oben an der Straße, der Garten ein oder zwei Geschosse tiefer, und jede Ebene hat ihr eigenes Licht.
Für das Bad ist das eine Chance. Ein Raum im obersten Geschoss kann den ganzen Kessel im Blick haben, ein Spa im Gartengeschoss öffnet sich direkt ins Grüne. Am Anfang stehen deshalb Schnitt und Ausrichtung, nicht Produkte: Welche Ebene bekommt Morgensonne, wo schauen Nachbarn von oben herein, wie verläuft das Abwasser. Erst wenn das geklärt ist, folgen Naturstein, Glas und Licht.
Mit dem Auto braucht man von Bad Honnef bis in den Stuttgarter Kessel rund dreieinhalb Stunden. Entwurf und Details entstehen daher überwiegend am Bildschirm, im gemeinsamen Gespräch über geteilte Pläne. Für Aufmaß, Materialauswahl oder einen entscheidenden Schritt auf der Baustelle wird ein Termin in Stuttgart vereinbart, wenn der Umfang des Projekts es verlangt.
- 3 Std. 30 Min.vom Studio in Bad Honnef mit dem Auto, rund 329 Kilometer
- Seit 1996eigenes Studio, über 500 realisierte Projekte
- 3D inklusivefotorealistische Ansichten als Teil der Planung
Realisierte Räume
Ausgeführte Räume aus dem Studio
Die Auswahl zeigt Räume, für die Torsten Müller den Entwurf lieferte und deren Ausführung er begleitete, vom Spa bis zur Küche. Über jedes Bild erreichen Sie das Projekt mit seinen Materialien und der Aufgabe dahinter.
HUF HausDusche, Waschtisch und Sitzbank aus Antolini-Naturstein
Villa am Hang, Bad in SchwarzSpender aus Edelstahl vor Via Lactea
Transluzente BadarchitekturWandarmatur über dem Corian-Becken
Luxusküche in einer VillaBedienknöpfe in der Natursteinkante
Master-Bad für ein PaarWandarmaturen über dem Waschbecken
HUF HausWandhängende Keramik vor NatursteinBadarchitektur · Private Spa · Interior Design
Wohnen auf mehreren Ebenen, vom Spa bis zur Küche
Am Hang verteilt sich das Wohnen über Geschosse, die durch Treppen verbunden sind. Bad, Spa und Interior werden so entworfen, dass diese Ebenen trotzdem wie aus einem Guss wirken.

01 · Badarchitektur
Badarchitektur in Stuttgart
Im Hanghaus lohnt die Frage, welches Geschoss das Hauptbad bekommt. Liegt es auf der Talseite, wird das Fenster zum Bild über die Stadt, und der Waschplatz erhält einen Platz mit seitlichem Tageslicht. Wo Nachbarhäuser höher am Hang stehen und von oben Einblick haben, schützen Oberlichter, satiniertes Glas im unteren Fensterteil oder Lamellen, ohne die Aussicht zu nehmen.
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02 · Private Spa
Private Spa in Stuttgart
Die Sauna muss in Stuttgart nicht in den Keller. Im Gartengeschoss liegt sie halb im Hang und öffnet sich zur Terrasse, sodass die Abkühlung im Freien beginnt. Liegen Abläufe dort tiefer als die Straße, gehört eine Hebeanlage mit Wartungszugang in den Plan. Im Penthouse oder unter dem Dach zählt dagegen die Aussicht, dort stehen Sauna und Dusche nebeneinander am Fenster.
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03 · Interior Design
Interior Design in Stuttgart
Am Killesberg ist die Moderne zu Hause, seit dort die Weißenhofsiedlung gebaut wurde. Wer in der Nähe wohnt, findet ringsum Vorbilder für klare Linien und ehrliche Materialien. Interior Design überträgt diese Haltung auf das ganze Haus: Küche, Ankleide und Bad teilen ihre Materialien, Einbauten folgen den Achsen der Fenster, und die Treppe wird als Verbindung zwischen den Ebenen gestaltet, nicht als Restfläche.
Mehr zum Interior DesignReferenz im Detail · Bad und Private Spa mit rosa Naturstein
Rosa Quarzit, Sauna und kalter Guss im Penthouse
Aus zwei Räumen eines Penthouses wurde ein einziges Bad, das zugleich als Spa dient. Klafs hat dafür eine Sauna nach Maß angefertigt, mit zwei übereinander gestaffelten Liegeflächen, einem Sternenhimmel und Licht, das nur indirekt fällt. Gleich daneben liegt eine großzügige Dusche aus Kristallglas. Ihre Schwallbrause von Vola, gebürstet in Gold, ist für den kalten Guss nach dem Saunagang gedacht, das WC hat einen eigenen Raum. Eine Badewanne gibt es mit Absicht nicht.
Den Ton setzt der Waschtisch aus Cristallo Rosa WOW, einem rosafarbenen Quarzit, den Antolini in Verona führt. Darüber ein Doppelspiegel mit Lichtfuge, und hinter der steinernen Front darunter stehen Waschmaschine und Trockner, im Alltag unsichtbar. Für Stuttgart liegt das Prinzip nahe: Wer oben am Hang oder unter dem Dach wohnt, legt das Spa dorthin, wo der Blick ist, und nicht ins Untergeschoss.
- Zwei Räume zu einem Bad mit Spa verbunden
- Sauna von Klafs nach Maß, zwei Liegen, Sternenhimmel
- Kristalldusche mit goldener Schwallbrause von Vola, WC in eigenem Raum
- Waschmaschine und Trockner hinter Naturstein verborgen
Für Häuser in Stuttgart
Wo der Hang das Bad mitplant
Die Halbhöhe ist kein einheitliches Gebiet. Je nach Lage, Baujahr und Gelände stellen sich im Bad ganz unterschiedliche Fragen.
Gänsheide, Uhlandshöhe und Diemershalde
Am Osthang stehen Villen vom Historismus bis ins frühe 20. Jahrhundert, viele mit einem Gartengeschoss unter der Terrasse. Dort ist Platz für ein Gästebad oder ein Spa, allerdings mit Licht nur von einer Seite und Abwasser, das gehoben werden muss. Die Planung legt Technik, Lüftung und Sichtachsen so, dass der Raum hell wirkt und die Hebeanlage im Alltag nicht auffällt.
Killesberg und Weißenhof
Hier mischen sich Villen der zwanziger und dreißiger Jahre mit neuer Wohnbebauung, und gleich nebenan steht die Weißenhofsiedlung als Lehrstück der Moderne. Große Fensterflächen und flache Dächer erlauben Bäder mit Oberlicht, in denen das Tageslicht von oben auf Stein und Wasser fällt. Das schützt vor Einblicken und hält die Wände frei für Waschplatz und Wanne.
Degerloch mit Haigst und Waldau
Am Rand der Filder liegen Häuser mit weitem Blick über den Kessel und Wald in der Nähe. Oft wird hier ein ganzes Obergeschoss neu geordnet: Schlafzimmer, Ankleide und Bad als Folge, die sich zum Tal hin öffnet. Weil die Nachbarhäuser am Hang höher und tiefer stehen, gehört der Sichtschutz in den ersten Entwurf und nicht in die letzte Bauwoche.
Häufige Fragen
Gartengeschoss und Penthouse: Fragen aus Stuttgart
Unser Bad soll ins Gartengeschoss am Hang. Was muss die Planung lösen?
Vor allem drei Dinge: Abwasser unterhalb der Rückstauebene, das eine Hebeanlage braucht, Feuchte aus dem Erdreich und Licht, das meist nur von der Talseite kommt. Werden Technik, Lüftung und Fenster früh gemeinsam geplant, entsteht dort ein heller Raum mit direktem Weg in den Garten.
Kann eine Sauna im obersten Geschoss oder im Penthouse stehen?
Ja, wenn Statik, Lüftung und Stromanschluss passen. Eine Sauna nach Maß lässt sich an Dachschrägen und Fensterfronten anpassen. Ein Penthouse aus den Referenzen zeigt, wie Sauna, Kristalldusche und Waschtisch in einem Raum zusammenfinden, ohne dass er voll wirkt.
Was kostet eine Planung für ein Stuttgarter Projekt?
Je nach Umfang zwischen 2.360 und 7.090 Euro inkl. MwSt., festgelegt vor dem Start. Darin enthalten sind Entwurf, Ausführungsplanung und fotorealistische 3D-Visualisierung. Reisekosten für Termine in Stuttgart kommen nach vorheriger Absprache hinzu. Das Erstgespräch ist kostenlos.
Wie arbeiten wir zusammen, wenn das Studio dreieinhalb Stunden entfernt ist?
Überwiegend digital. Sie senden Grundrisse, Fotos und Maße, Torsten Müller zeigt Entwürfe im Videogespräch und schickt 3D-Ansichten zum Nachschauen. Vor Ort ist er nach Absprache, etwa zum Aufmaß oder an einem kritischen Punkt der Baustelle.
Woher kommen die Handwerker?
In der Regel aus Ihrer Region. Die Pläne sind so detailliert, dass Stuttgarter Fachbetriebe danach bauen können. Wo es um Naturstein, Glasbau, Licht oder Saunatechnik geht, kommen auf Wunsch Spezialisten hinzu, und Torsten Müller hält die Fäden zwischen den Gewerken zusammen.

Der nächste Schritt
Zeigen Sie uns Ihr Haus am Hang
Ein Grundriss, ein paar Aufnahmen der Räume und Ihre Vorstellung vom Alltag im Bad genügen zum Einstieg. Das Erstgespräch ist kostenlos und dreht sich um Umfang, Budgetrahmen und den sinnvollen nächsten Schritt.
Kostenlos und unverbindlich, rund 30 Minuten. Auch in Karlsruhe, Heidelberg, Darmstadt, Mainz und weiteren Regionen.




