Badplanung Zürich · Badarchitektur · Private Spa
Zurückhaltung als Anspruch: Bäder für Zürich
In Zürich zeigt sich Qualität selten laut. Ein Bad am Zürichberg oder an der Goldküste überzeugt durch die Fuge, die genau sitzt, durch einen Stein, der ohne Muster auskommt, und durch Licht, das den Blick auf den See nicht stört.
Torsten Müller entwirft Bäder aus dem Haus heraus. In einer Villa aus der Belle Époque bestimmen Fensterachsen, Raumhöhe und vorhandene Leitungswege, wo Wanne und Dusche hingehören. In einem Neubau mit großen Glasflächen geht es eher um Sichtschutz, um Spiegelungen am Abend und um die Frage, wie viel Aussicht ein Bad verträgt. In beiden Fällen zeigt eine fotorealistische 3D-Ansicht das Ergebnis, bevor der erste Stein bestellt wird.
Das Studio liegt in Bad Honnef am Rhein, rund 534 Kilometer von Zürich entfernt. Abgestimmt wird deshalb überwiegend in Videoterminen, Pläne und Materiallisten gehen als Dateien hin und her. Zur Bestandsaufnahme oder zur Auswahl des Natursteins reist Torsten Müller nach Absprache an, gebaut wird von Zürcher Fachbetrieben nach Schweizer Normen.
- 5 Std. 30 Min.vom Studio in Bad Honnef mit dem Auto, rund 534 Kilometer
- Seit 1996eigenes Studio, über 500 realisierte Projekte
- 3D inklusivefotorealistische Ansichten als Teil der Planung
Realisierte Räume
Was gebaut ist, lässt sich prüfen
Eine Auswahl aus Bad, Spa und Interior, umgesetzt nach Entwürfen von Torsten Müller. Ein Klick führt jeweils zur vollständigen Referenz: welcher Stein, welche Armatur, welche Ausgangslage. So prüfen Sie Details, bevor Sie über Ihr eigenes Haus sprechen.
HUF HausWaschtisch aus Naturstein mit Holzunterschrank
Transluzente BadarchitekturWasch-WC mit schwarzer Glasfront
Luxusküche in einer VillaVersenkbare Steckdose im Natursteintisch
Penthouse mit rosa QuarzitSauna von Klafs mit zwei Liegeebenen
Master-Bad für ein PaarWandarmaturen über dem Waschbecken
HUF HausEingriffmischer von Vola über dem SteinbeckenBadarchitektur · Private Spa · Interior Design
Bad, Spa und Wohnraum für Zürcher Häuser
Am See und am Hang hängen die Räume eines Hauses eng zusammen. Bad, Private Spa und Interior entstehen deshalb in einem gemeinsamen Entwurf.

01 · Badarchitektur
Badarchitektur in Zürich
Viele Bäder in Zürcher Villen liegen im Obergeschoss, mit Blick über Stadt oder See. Badarchitektur ordnet den Raum nach diesem Blick: Wanne oder Dusche zum Fenster, der Waschplatz mit Tageslicht von der Seite, die Technik in einer Vorwand. Großformatiger Naturstein mit wenigen Fugen hält die Flächen ruhig, damit die Aussicht das stärkste Bild im Raum bleibt.
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02 · Private Spa
Private Spa in Zürich
In vielen Zürcher Häusern gibt es Räume, die kaum genutzt werden: einen alten Keller, eine frühere Einliegerwohnung, ein Gästezimmer zum Garten. In solchen Räumen lässt sich ein Private Spa unterbringen, mit Sauna, Dampfbad und einem Ruheraum, der Tageslicht bekommt. Entscheidend sind ein kurzer Weg vom Schlafzimmer und eine Lüftung, die Feuchte aus der alten Bausubstanz fernhält.
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03 · Interior Design
Interior Design in Zürich
Über Ankleide, Schlafraum und Küche spannt Interior Design den Bogen vom Bad ins ganze Geschoss. In Altbauten im Seefeld geben Parkett, Türen und Stuck den Ton vor, in neueren Häusern an der Goldküste bestimmen Glas und helle Steinflächen die Linie. Material, Lichtfarbe und Details werden für alle Räume abgestimmt, nicht für einen allein.
Mehr zum Interior DesignReferenz im Detail · Luxusbad in purem Schwarz
Schwarzer Gneis und ein Blick über die Stadt
Für eine Villa auf einem Hügel entstand im zweiten Geschoss ein Bad, das größer wurde als der ursprüngliche Raum: Eine Wand fiel, ein weiterer Raum kam hinzu. Ausgesucht wurde der Stein in Verona, bei Antolini, Bauherr und Designer gemeinsam: Via Lactea, ein Gneis, durch den feine weiße Wolkenlinien ziehen. Eine fotorealistische 3D-Visualisierung zeigte vorab, wie Stein, Licht und Wanne zusammenwirken.
Das Duschglas sollte ohne Fuge auskommen. Dafür öffnete man die Fassade bis auf Bodenhöhe, und ein Kran hob die Scheibe in einem Stück in das obere Geschoss. Solche Fragen stellen sich am Zürichberg und an der Goldküste immer wieder: Wer am Hang baut, plant Zufahrt, Kran und Einbringung früh mit, sonst bestimmt am Ende das Treppenhaus das Format.
- Bad im zweiten Geschoss, um einen Nachbarraum erweitert
- Via Lactea von Antolini, gemeinsam in Verona ausgewählt
- Whirlpool-Wanne, ganz in Naturstein gefasst
- Duschglas in einem Stück, per Kran eingebracht
- Wandarmaturen aus gebürstetem Edelstahl
Für Häuser in Zürich
Zwischen Waldrand und Seeufer
Vom Zürichberg bis hinunter ans Wasser stehen in Zürich sehr verschiedene Häuser. Drei Lagen stellen an ein Bad besonders klare Fragen.
Villen am Zürichberg
Steile Straßen, Villen aus Gründerzeit und Belle Époque, Gärten, von denen man über die Stadt bis zum See sieht. Bäder liegen hier oft in früheren Ankleiden oder Nebenräumen mit hohen Fenstern. Weil viele dieser Häuser im Inventar der Denkmalpflege stehen, klärt die Planung zuerst, was bleiben muss. Aus genau dieser Grenze entsteht häufig der eigenständigste Entwurf.
Seelagen an der Goldküste
Von Zollikon über Küsnacht und Erlenbach bis Meilen stehen Häuser am Hang über dem Zürichsee, viele mit Abendsonne auf der Fassade. Das Bad bekommt hier Licht im Überfluss, manchmal auch Blicke vom Wasser. Gefragt sind Sichtschutz ohne Vorhang, Oberflächen, die im Streiflicht ruhig bleiben, und ein Spa im Gartengeschoss, das sich zum See öffnen darf.
Seefeld und Altstadt
Im Seefeld, wo am Zürichhorn der Pavillon Le Corbusier steht, und in den schmalen Häusern im Niederdorf zählt jeder Zentimeter. Bei Stockwerkeigentum betreffen Steigleitungen und Böden zudem die Gemeinschaft. Hier überzeugt ein Bad, das mit vorhandenen Anschlüssen arbeitet, Stauraum in die Wand legt und mit einem einzigen Stein für Boden und Wand großzügiger wirkt, als der Grundriss vermuten lässt.

Torsten Müller · Designer für Bad, Private Spa und Interior, Studio in Bad Honnef seit 1996
Zusammenarbeit
Planen mit Abstand, bauen mit Zürcher Betrieben
Eine Landesgrenze trennt das Studio von Ihrem Haus. Entwurf und Abstimmung laufen deshalb größtenteils am Bildschirm, Besuche in Zürich plant Torsten Müller dort ein, wo sie zählen: bei der Bestandsaufnahme, bei der Steinauswahl oder in einem entscheidenden Bauabschnitt. Die Ausführung liegt bei Betrieben aus der Region, die Abstimmung zwischen den Gewerken begleitet Torsten Müller aus dem Studio.
- ErstgesprächRund 30 Minuten, kostenlos, per Video oder Telefon.
- Bestand und WünscheGrundriss, Fotos und Maße, bei Bedarf Aufmaß vor Ort.
- Entwurf und 3DRaum, Licht und Material als ein System, fotorealistisch sichtbar.
- BegleitungAusführungspläne und Abstimmung mit den Gewerken bis zur Fertigstellung.
Zürich liegt rund 534 Kilometer vom Studio entfernt, etwa fünfeinhalb Stunden mit dem Auto. Per Flug ist die Stadt aus dem Rheinland in rund einer Stunde erreichbar. Reisekosten werden vor jedem Termin abgesprochen. Überregional beginnt das Gesamtbudget eines Projekts bei etwa 50.000 Euro, bisherige Projekte reichen bis etwa 250.000 Euro, größere sind möglich.
Häufige Fragen
Denkmalpflege und Stockwerkeigentum: Fragen aus Zürich
Muss ein Badumbau am Zürichberg mit der Denkmalpflege abgestimmt werden?
Das hängt davon ab, ob Ihr Haus im Inventar steht oder in einer Kernzone liegt. Dann können auch Eingriffe bewilligungspflichtig werden, die sonst frei wären. Die Planung beginnt in diesem Fall mit der Frage, was erhalten bleibt, und legt die Eingriffe so fest, dass sie sich gut begründen lassen.
Was gilt für ein neues Bad in einer Wohnung im Stockwerkeigentum?
Alles, was gemeinsame Teile berührt, braucht die Zustimmung der Gemeinschaft: Steigleitungen, Durchbrüche in tragenden Wänden, oft auch ein neuer Bodenaufbau wegen des Trittschalls. Ein Entwurf, der mit vorhandenen Anschlüssen arbeitet, findet leichter eine Mehrheit. Die Pläne dienen zugleich als Unterlage für die Versammlung.
Wie oft ist Torsten Müller für ein Projekt in Zürich vor Ort?
Wie viele Termine ein Projekt braucht, hängt von seiner Größe ab und steht vor dem Start fest. Sinnvoll sind sie vor allem bei Bestandsaufnahme, Steinauswahl und an einem kritischen Punkt der Ausführung. Alles andere läuft per Video und über Pläne, mit denen Zürcher Betriebe direkt arbeiten können.
Was kostet die Planung eines Bades in Zürich?
Für Projekte in der Schweiz gibt es keine feste Spanne. Umfang, Honorar und Reisekosten werden vor dem Start schriftlich vereinbart, die fotorealistische 3D-Visualisierung ist Teil der Planung. Das Erstgespräch dauert rund 30 Minuten, ist kostenlos und findet per Video oder Telefon statt.
Können Betriebe bauen, die ich in Zürich schon kenne?
Ja. Ausführungspläne, Details und Materiallisten sind so angelegt, dass Ihre eigenen Betriebe danach anbieten und bauen können. Wo Spezialwissen gefragt ist, etwa bei großformatigem Naturstein, rahmenlosem Glas oder Spa-Technik, empfiehlt Torsten Müller auf Wunsch Fachleute aus seinem Umfeld.

Der nächste Schritt
Beginnen wir mit Ihrem Grundriss
Senden Sie einen Grundriss und Bilder des heutigen Zustands, und erzählen Sie im Erstgespräch, wie Sie den Raum nutzen möchten. So zeigt sich schnell, ob eine Zusammenarbeit zwischen dem Rheinland und Zürich für Ihr Haus der richtige Weg ist.
Kostenlos und unverbindlich, rund 30 Minuten. Auch in Zug, Luzern, Basel, St. Moritz und Oberengadin und weiteren Regionen.



