Regendusche im eigenen Bad: Vor-/ Nachteile, Ideen, Tipps

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Design by Torsten Müller | Veröffentlicht am 10. Dezember 2021

Mit einer Regendusche wird die tägliche Pflichtübung im Bad zu einem willkommenen Ritual. Sei es die belebende Vitalisierung am Morgen, die für einen munteren Start in den Tag sorgt, oder eine entspannende Wohltat am Abend – die modernen Regenduschköpfe sind nicht nur ästhetisch ein Genuss, sondern verwöhnen Sie mit vielen Extras. So ermöglichen es die aktuellen Modelle, aufregende Szenarien nach Maß zu verwirklichen und Sie von Ihrem Designerbad auf eine Sommerwiese oder gar in tropische Gefilde reisen zu lassen.

Der Badexperte Torsten Müller zeigt Ihnen sämtliche Aspekte der Regenduschen auf und steht Ihnen natürlich auch bei der professionellen Umsetzung Ihres neuen Duscherlebnisses gerne zur Seite.

Inhalte

    Regendusche – Grundlagenwissen zum Regenduschkopf

    Selbst wenn das Duschen im Grunde genommen einen unersetzlichen Bestandteil der täglichen Körperreinigung darstellt, möchten echte Genießer auch bei der notwendigen Pflege nicht auf wohltuende Momente verzichten. Aus diesem Grund werden Regenduschköpfe immer beliebter, denn diese ermöglichen es, mit wenigen Handgriffen auf einer schnellen Pflichtübung eine sinnliche Kür zu machen.

    Eine Regendusche zeichnet sich in erster Linie durch die außergewöhnliche Art des Duschkopfes aus. Dieser besitzt eine größere Fläche als die herkömmlichen Modelle, wodurch der gesamte Körper gleichzeitig von einem warmen Wasserstrahl umhüllt werden kann. Die unzähligen Öffnungen auf dem Duschkopf sind einen Hauch größer als jene auf der gewohnten Handbrause, was größere Wassertropfen zur Folge hat. Damit das Wasser beim Austritt aus den Wasserausgängen nicht zu einem durchgehend konsistenten Strahl gebündelt wird, sondern in separaten Tropfen sanft auf den Körper herabfallen kann, wird dieses im Duschkopf mit Luft angereichert. Dieser Vorgang sorgt für größere und gleichzeitig leichtere Wassertropfen, welche das erfrischende Naturphänomen nahezu exakt imitieren.

    Gerade dieser sensorische Moment, der durch die weichen Tropfen ein vollkommen neuartiges Gefühl auf der Haut verursacht, ist für die Anhänger der Regenduschen einfach unersetzlich.

     

    Arten von Regenduschen

    Deckenmontierte Regendusche

    Die wohl bekannteste Form der Regendusche stellt jene dar, bei der der Regenduschkopf direkt in die Decke eingebaut wird. Sämtliche Installationselemente und Wasserzuleitungen verschwinden dabei in der Wand, so dass von außen nur die großformatige Kopfbrause zu sehen ist. Diese Lösung ist vor allem bei neuen Badplanungen interessant, da der ästhetische Aspekt nicht nur Minimalisten anspricht, sondern auch eine Dusche für zwei problemlos mit einem entsprechend großen Paneel verwirklicht werden kann.

     

    Vertikale Duschpaneele

    Bei den Duschpaneelen handelt es sich um komplette Duschsysteme, die beliebte All-in-one-Lösungen für das exklusive Designerbad darstellen. So finden sich Duschsäulen mit unzähligen Ausstattungsvarianten, die nicht nur über einen großflächigen fest montierten Regenduschkopf verfügen, sondern manchmal einen zweiten Wasserauslass besitzen, der entspannende Wasserfälle auf Ihre Schultern herabfallen lässt. Auch spezielle Massagedüsen, welche sich auf den Rücken ausrichten lassen, zählen zu den häufigen Ausstattungsmerkmalen dieser Rainshower-Duschen. Manche dieser Modelle besitzen auch einen zweiten Duschkopf in Form einer kleinen Handbrause, welche flexibler eingesetzt werden kann.

     

    Tipp: Bei der Auswahl der passenden Regendusche ist es notwendig, nicht nur die persönlichen Vorlieben und ästhetischen Vorstellungen zu berücksichtigen, sondern auch auf die baulichen Gegebenheiten zu achten, welche die Montage mancher Regenduschen limitieren oder erschweren.

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    Rainshower-Duschsystem

    Das Überkopf-Duschset bildet eine einfach an der Wand zu montierende Economy-Variante des exklusiven Duschpaneels. Diese Erweiterung der gewohnten Dusche setzt sich in den meisten Fällen aus einer schlichten Duschstange und einem fest an dieser angebrachten Regenduschkopf zusammen, der zumeist in einer viereckigen Form gehalten ist. Dieser weist in den meisten Fällen kleinere Abmessungen als die in die Decke eingelassene Variante auf, was die gänzliche Umhüllung des gesamten Körpers nicht garantiert. Allerdings lässt sich der Regenduschkopf bei dieser Installationsform leicht in der Höhe verstellen sowie nach Belieben entlang eines Kugelgelenks schwenken. Auch eine flexible Kopfbrause ist in dem Duschset enthalten, welche die Bewegungsfreiheit bei der Körperpflege aufrechterhält.

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    Die Vor- und Nachteile einer Regendusche

    Bevor man sich endgültig für die Installation einer Regendusche im eigenen Luxusbad entscheidet, gilt es sich die Vor- und Nachteile dieser Art von Dusche vor Augen zu führen und gegeneinander abzuwägen. Bei der individuellen Auswahl und professionellen Umsetzung steht Ihnen der renommierte Baddesigner Torsten Müller gerne zur Seite.

    Regenduscche Dornbracht Leg-Shower die Wechseldusche Beine
    Regenduscche Dornbracht Leg-Shower die Wechseldusche Beine

    Vorteile - 3 Gründe für eine Regendusche

    Warum sind eigentlich Regenduschen so beliebt? In nahezu jedem neugeplanten Wohlfühlbad ist eine solche zu finden, wie auch diese Referenzen des Designers Torsten Müller beweisen.

    • Die Vielzahl der Arten von Regenduschen ermöglicht es, sich bei nahezu jedem Budget und nahezu jeder baulichen Ausgangslage den Traum von einer Wohlfühloase in den eigenen vier Wänden zu verwirklichen: Sei es eine deckenmontierte Rainshower-Dusche im neukonzipierten Bad oder ein modernes Duschsystem mit Wandanschluss bei einer kleinen Auffrischung des eigenen Badezimmers.
    • Spa für Zuhause: Eine Regendusche macht aus dem eigenen Bad ein kleines Spa. Die eingebauten LEDs tauchen den Raum in eine sinnliche Atmosphäre. Eingebaute Duftzerstäuber versetzen Sie im Nu in einen tropischen Regenwald, während die Geräuschkulisse es Ihnen erlaubt, die Augen zu schließen und sich auf einer sommerlichen Almwiese wiederzufinden. Die zahlreichen Duschszenarien gehen zudem mit verschiedenen Arten von Wasserstrahlen einher, die sowohl belebende Windböen als auch hauchfeinen Wassernebel simulieren können.
    • Unvergleichliches Gefühl: Neben dem legendären Umhüllungseffekt, der den gesamten Körper gleichmäßig unter dem warmen Wasser verwöhnt, wissen Experten auch die Massagefunktion von Regenduschen zu schätzen. Denn die in manchen Duschpaneelen integrierten Massagedüsen sorgen mit intensiven Wassergüssen, anregenden Wasserstrahlen und streichelnden Nebenschwaden für eine Vielfalt an körperlichen Empfindungen. Diese sind nicht nur eine wahre Wohltat für den Geist und die Sinne, sondern auch für verspannte Muskeln, die sich unter der Einwirkung der Wärme besonders gut entspannen können.

    Nachteile - 3 Gründe gegen eine Regendusche

    So viele Vorteile eine Regendusche auch hat – auch die Nachteile einer Regendusche gilt es vor der Montage zu bedenken:

    • Bei manchen Modellen stellt der nachträgliche Einbau eine durchaus aufwendige Angelegenheit dar. So muss beispielsweise bei der Installation eines Deckenpaneels nicht nur darauf geachtet werden, ob die Decke das Gewicht der Brause zu tragen im Stande ist, sondern auch auf die Verlegung der Leitungen unter dem Putz. Dieser Vorgang geht aufgrund der Öffnung der Wände zumeist mit einer kompletten Umgestaltung des Badezimmers einher und bedarf einer professionellen Beratung.
    • Der Wasserverbrauch, welcher bei einem XXL-Duschhimmel für zwei durchaus einen Wert von über 30 l pro Minute erreichen kann, ist nicht gerade als sparsam zu bewerten. Falls man nach einem umweltfreundlicheren Modell Ausschau hält, ist darauf zu achten, dass möglichst viel Luft beigemischt wird: Auf diese Art und Weise kann der Wasserverbrauch beispielsweise bei der RainAir von Axor auf einen Wert von 12 l pro Minute gesenkt werden.
    • Preis: Natürlich gibt es Regenduschen auch billig, aber Vorsicht, besonders bei Regenduschen gilt: „Wer billig kauft, kauft teuer“. Bei der Installation unter den Fliesenwänden geht jeder kleine Produktionsfehler der billigen Kunststoffteile mit einer Aufstemmung der gesamten Wand einher. Sollte man sich für eine günstige Variante eines Deckenpaneels mit bloß einer Strahlstärke entscheiden, ist man in seiner Flexibilität im Bad stark eingeschränkt, so dass Unzufriedenheit und Frust vorprogrammiert sind. Somit raten wir, zu einem namhaften Hersteller zu greifen, der ggf. etwas teurer ist, aber Sie garantiert langfristig zufriedenstellen wird.
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    Jetzt Beratungstermin vereinbaren

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    Die Installation einer Regendusche

    Planung einer Regendusche im neuen Bad

    Sofern es sich bei Ihnen um einen Neubau bzw. eine Komplettsanierung des Badezimmers handelt, haben Sie die Qual der Wahl. Denn solange die Fliesen bzw. Tapeten für das Bad noch nicht an der Wand angebracht sind und die Wasserleitungen noch nicht fix montiert sind, dürfen Sie Ihrer Fantasie im Traumbad freien Lauf lassen.

    Gemeinsam mit einem erfahrenen Interieurexperten probieren Sie sämtliche Varianten der Regenduschen in einer virtuellen Realität aus und lassen sich die Vor- und Nachteile der einzelnen Modelle erläutern.

    Nachrüstung einer Regendusche

    Bevor es an die Auswahl der Regendusche geht, muss man zunächst die technischen Gegebenheiten im eigenen Bad untersuchen und die folgenden Fragen evtl. gemeinsam mit dem Installateur Ihres Vertrauens abzuklären:

    • Reicht der Wasserdruck aus? Um ordnungsgemäß zu funktionieren braucht eine Regendusche mindestens drei Bar aus den Leitungen.
    • Besitzen Sie einen Durchlauferhitzer? In diesem Fall benötigt dieser ein Leistungsvermögen von mindestens 18 kW, um Ihnen ein herrliches Duscherlebnis zu gewährleisten.
    • Ist Ihr Abfluss leistungsstark genug? Da aus einer Regendusche mehr Wasser austritt, muss auch der Abfluss in der Lage sein, mehr Brauchwasser aufzunehmen.

    Sollte man mit seinem eigenen Wohlfühlbad durchaus zufrieden sein, jedoch das einzigartige Gefühl eines Monsunregens auf seiner Haut spüren wollen, kommt ein Duschpaneel bzw. ein Duschsystem am ehesten in Frage. Für dessen Montage werden zumeist nur wenige Bohrlöcher benötigt, so dass die Installation mit etwas handwerklichem Geschick leicht in Eigenregie bewerkstelligt werden kann.

     

    Tipp: Während man in einer Eigentumswohnung das Bad nach Belieben umgestalten kann, gilt es sich in einer Mietwohnung zunächst mit dem Vermieter zu beraten. Denn grundsätzlich sind zwar Löcher für Dübel in den Wänden erlaubt – jedoch nicht auf den Fliesen, da diese nicht ohne Weiteres verschlossen werden können.

     

    Ein an der Decke befestigter Duschkopf begeistert mit seiner minimalistischen Optik sowie dem unvergleichlichen Komfort – jedoch kommt dieser nicht für jedes Badezimmer in Frage. Denn zum einen muss in der Dusche selbst ausreichend Platz für das großflächige Element vorhanden sein. Zum anderen kann nicht jede Decke das Gewicht von bis zu 25 kg ohne weiteres tragen – vor allem bei abgehängten Decken muss man leider auf die eingelassene Kopfbrause verzichten.

    Regendusche Ideen und Tipps vom Baddesigner

    • Vielleicht erinnern Sie sich an Ihren letzten Urlaub auf Bali – das paradiesische Duscherlebnis im eigenen Garten stellte mit Sicherheit einen der Höhepunkte der Unterkunft dar. Rainshower-Duschen für Außenbereiche unterscheiden sich nur geringfügig – die meisten sind mit einem „Fuß“ versehen, welcher die Wasserleitung maskiert. Manche der stilvoll in Umgebungen aus natürlichem Teak-Holz oder mediterranen Terrakotta-Fliesen eingegliederten Outdoor-Duschen lassen sich ganz einfach an den Gartenschlauch anschließen, während andere Modelle einen separaten Wasseranschluss benötigen.
    • Das Verschwimmen lassen von Wohnlichkeit und Funktionalität gehört zu den bedeutendsten Tendenzen in der Interieurwelt. Vor allem die Vereinigung von Schlafzimmer und Bad wird von vielen derzeit forciert. Wie wäre es beispielsweise mit einer Regendusche, welche eine trennende Funktion zwischen Schlafraum und Boudoir einnimmt? Mit transparenten Glaswänden ausgestattet bildet diese eine minimalistische Interieuridee eine Schleuse der besonders wohltuenden Art zu Ihrem exklusiven Luxusbad.

    Und nun noch zwei handfestere Tipps für Ihr unvergessliches Duscherlebnis unter der Regendusche:

    • Selbst wenn der Begriff „Regendusche“ schon auf Verpackungen von Duschköpfen mit einem Durchmesser von 20 cm prangt, ist dies kein Grund einfach so dem Hersteller zu vertrauen. Achten Sie beim Kauf auf einen Durchmesser von mindestens 40 cm (besser 60 cm), damit Sie tatsächlich von dem beeindruckenden Umhüllungseffekt profitieren können.
    • Achten Sie bei der Auswahl der passenden Regendusche auf die Verarbeitung und die Zugänglichkeit für zukünftige Reinigung. So gilt beispielsweise das Vorhandensein von Silikonnoppen an der Brause als absolute Mindestanforderung. Denn die kleinen Dichtungen an den Austrittsöffnungen garantieren eine leichte Entfernung von Kalkablagerungen, welche vor allem in Regionen mit hartem Wasser ansonsten zu einem ernstzunehmenden Problem werden können.

    Häufige Fragen (FAQ) zur Regendusche

    Was ist eine Regendusche?

    Das zentrale Element einer Regendusche stellt der große, zumeist flache Duschkopf dar, der mit unzähligen kleinen Öffnungen ausgestattet ist, aus welchen das Wasser gleichmäßig austritt. Die verhältnismäßig große Fläche sowie die Größe der Tropfen erinnern an einen Regenschauer.

    Welche Vorteile hat eine Regendusche?

    Vor allem Genießer wissen eine Regendusche aufgrund des wohltuenden Umhüllungs- und Massageeffektes zu schätzen. Das hohe Maß an Entspannung und die individuell einstellbaren Duschszenarien machen aus der Körperpflege ein höchstpersönliches Ritual.

    Welche Nachteile hat eine Regendusche?

    Aufgrund des großen Regenduschkopfes – und der längeren Duschdauer – weist dieser einen vergleichsweise höheren Wasserverbrauch auf. In manchen Fällen stellt der nachträgliche Einbau aufgrund der Unterputzlösungen eine aufwendige Angelegenheit dar, die professioneller Unterstützung bedarf. EcoSmart heißt das Stchwort dazu. Duschköpfe verbrauchen im Schnitt zwischen 9 l/min bis hin zu 40 Liter pro Minute.

    Was kostet eine Regendusche?

    Günstige Modelle aus dem Baumarkt beginnen bereits ab rund 150 Euro. (Achtung Finger weg davon... die können nicht funktionieren) Hochwertige Regenduschen mit zahlreichen Funktionen sowie olfaktorischen und musikalischen Extras kosten ab 2.500 Euro aufwärts.

    Kann man eine Regendusche nachträglich einbauen?

    Es ist ohne weiteres möglich, eine Regendusche nachzurüsten. So können Sie in einem Bestandsgebäude einfach den Duschkopf austauschen – was jedoch nur mit bestimmten Modellen möglich ist – oder die Regendusche im Rahmen einer Komplettsanierung des Bades berücksichtigen.

    Welchen Wasserverbrauch hat eine Regendusche?

    Im Durchschnitt verbraucht eine Regendusche 9 bis 55 l Wasser pro Minute. Der Wasserverbrauch einer Regendusche hängt jedoch von vielen Faktoren ab: Die Größe bzw. das Modell des Duschkopfes sowie Ihr persönliches Duschverhalten spielen eine entscheidende Rolle.

    Das bietet der Designer Torsten Müller Ihnen

    • Sein Anspruch ist absolute Kundenzufriedenheit und dabei neue Trends bei Design und Qualität zu setzen, die er mit tiefer Leidenschaft umsetzt. Seine Know-how, seine Kompetenz und seine Erfahrung bieten Ihnen vielfachen Mehrwert für Ihr Seminar, Vortragsevent und Ihre Design-Projekte.
    • Torsten Müller vermittelt Inhalte immer auf der Höhe der Zeit und blickt dabei stets auch auf künftige, zu erwartende Anforderungen. Zugleich sind seine Vorträge und Seminare fesselnd und geben Besuchern einen hohen Grad an Motivation mit in den Arbeitsalltag.
    • Herstellern bietet Torsten Müller absolute Professionalität und ausgewiesene Inspiration für im Markt erfolgreiche, wegweisende Bad- & Raum-Designs. Er verfügt über eine breites Netzwerk zu Branchengrößen sowie Spezialisten aus allen Bereichen, die bei Bedarf ihr Know-how für Ihre Sache einbringen.

    Über den Autor

    Design by Torsten Müller

    Design by Torsten Müller

    Torsten Müller ist nicht nur renommierter Bad/Spa- und Raum-Designer von z. B. Penthäusern, Key-Note Speaker, Kolumnist, TV-Experte und gefragter Berater internationaler Hersteller und Handwerksbetriebe. Er ist vor allem Trendsetter des wohnräumlichen Interiors. Bereits 2006 wurde Torsten Müller vom Magazin „SCHÖNER WOHNEN“ als Top-Designer präsentiert, inzwischen setzt er europaweit Maßstäbe in der Spa- und Raum-Architektur. Die „Welt am Sonntag“ zählte ihn zu den Top-30 der deutschen Bad-Designer. Die Frankfurter Rundschau nannte ihn den „Designer unter den europäischen Top-Adressen der Ritualarchitektur“. Ebenso bezeichnete das Magazin „Das Bad“ seine Bad-Designs und Lichtkonzepte als zukunftsweisend. Trotz aller Auszeichnungen ist Torsten Müller stehts auf Augenhöhe mit seinen Kunden und verliert sein Ziel „Raumkonzepte für die Sinne” nie aus den Augen.

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